Coach&Hike

Kommt Euch dieser Glaubenssatz bekannt vor?

‚Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.’

Wie viele Glaubenssätze schränkt auch dieser das Leben unnötig ein.
Ich hatte in den letzten Tagen Beides gleichzeitig. Inspiriert durch die toskanischen Hügel wandernd bin ich mit Roman Petzold Führungsfragen auf den Grund gegangen, mit Körper, Geist und Herz im Einklang.

Dabei entstanden schöne Analogien, wie die, dass Roman seine Leidenschaft für Volleyball und bestimmte Brettspiele auf seinen Führungsstil übertrug:

In Spielen ist alles möglich. Denkgrenzen werden aufgehoben. So können die Spieler über sich hinausgehen und Blockaden überwinden. Diese Spiele kann man nur gewinnen, wenn man als Team handelt, und die Stärken jedes Spielers bei der Mannschaftsaufstellung kennt und nutzt.

Betrachtet man die Arbeit als Spiel, in dem man Neues ausprobieren und experimentieren kann, wird Vieles leichter und effektiver. Genau das können wir besonders in diesen Zeiten gebrauchen.

Für Roman eine gute Passung zwischen seiner persönlichen Leidenschaft und seinen Qualitäten als Führungspersönlichkeit, die er nun noch bewusster einsetzen kann.

Und es gibt so viel Energie, das, was einen von innen her antreibt und Freude bereitet, mit der täglichen Arbeit zu verbinden. Dann geht’s allen inneren Teamspielern, Körper, Geist und Herz, gut.

 

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